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Ratgeber Beingesundheit

Krampfadern (Varizen): Ursachen, Symptome und Behandlung

Krampfadern verständlich erklärt: warum sie entstehen, warum sie scheinbar plötzlich auftauchen, welche Beschwerden typisch sind, welche Behandlung hilft und wann Du zum Arzt solltest.

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Illustration: links ein Bein mit feinen Besenreisern, in der Mitte eine Vene mit Venenklappe im Querschnitt, rechts ein Bein mit hervortretenden Krampfadern.

LEVANA ist eine Wellness-App und stellt keine medizinische Diagnose. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und Selbstfürsorge im Alltag. Sie ersetzen keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder starken Beschwerden wende Dich an eine Fachperson oder den Notdienst.

Krampfadern (Varizen) sind dauerhaft erweiterte, oft knotig geschlängelte Venen direkt unter der Haut, meist an den Waden oder an der Innenseite der Beine. Sie entstehen, wenn die Venenklappen nicht mehr richtig schließen und sich das Blut in den oberflächlichen Beinvenen staut. Etwa jeder fünfte Erwachsene bekommt irgendwann Krampfadern, Frauen häufiger als Männer. Für viele sind sie vor allem ein optisches Thema, sie können aber auch schwere, geschwollene Beine und nächtliche Wadenkrämpfe auslösen. Von selbst verschwinden sie nicht, mit einer Ausnahme: Krampfadern aus der Schwangerschaft bilden sich oft nach der Geburt zurück.

Stand: Oktober 2026. Die Quellen sind unten verlinkt.

Auf einen Blick

  • Was sind Krampfadern? Erweiterte oberflächliche Beinvenen, in denen das Blut wegen undichter Venenklappen fußwärts statt zum Herzen fließt.
  • Häufigkeit: etwa 20 Prozent der Erwachsenen, mit dem Alter zunehmend.
  • Typische Beschwerden: schwere, müde, gespannte Beine, Schwellung an den Knöcheln, Juckreiz, nächtliche Waden- oder Fußkrämpfe, stärker am Abend und bei Wärme. Viele haben keine Beschwerden.
  • Diagnose: Untersuchung im Stehen und farbkodierter Duplex-Ultraschall.
  • Behandlung: Bewegung und Kompression gegen Beschwerden, beseitigen lassen sich Krampfadern nur durch einen Eingriff: Hitze von innen (Laser, Radiofrequenz), Verödung oder Operation.
  • Häufigste Komplikation: ein offenes Bein, bei 3 bis 6 Prozent der Menschen mit unbehandelten Krampfadern.
  • Notfall: Blutet eine Krampfader, drück fest auf die Stelle, leg das Bein hoch und hol sofort medizinische Hilfe, bei starker Blutung über die 112. Ist ein Bein plötzlich einseitig geschwollen und schmerzhaft, lass das sofort abklären: Es kann eine Thrombose sein.

Wie entstehen Krampfadern?

In den Beinen gibt es tiefe Venen zwischen den Muskeln und oberflächliche Venen unter der Haut. Beim Gehen drücken die Wadenmuskeln die tiefen Venen zusammen und pressen das Blut nach oben, die sogenannte Muskelpumpe. Venenklappen wirken dabei wie Rückschlagventile, damit das Blut nicht zurückfällt.

Werden Venenwand und Klappen schwächer, schließen die Klappen nicht mehr ganz. Dann fließt Blut in den oberflächlichen Venen fußwärts. Die Wand wird überlastet und dehnt sich, dadurch werden weitere Klappen undicht. Die DGPL beschreibt das als Dominoeffekt, an dessen Ende die sichtbare Krampfader steht.

Phlebologen unterscheiden zwei Formen:

  • Primäre Krampfadern sind die weitaus häufigere Form. Einen einzelnen Auslöser gibt es nicht, es wirken mehrere Risikofaktoren zusammen.
  • Sekundäre Krampfadern entstehen meist nach einer tiefen Venenthrombose: Ist der Abfluss in der Tiefe behindert, weicht das Blut auf die oberflächlichen Venen aus und überlastet sie.

Was das Risiko erhöht:

  • höheres Alter
  • familiäre Veranlagung: Haben Eltern Krampfadern, steigt das Risiko, sind beide betroffen, noch mehr
  • Schwangerschaften
  • starkes Übergewicht
  • Berufe mit langem Stehen
  • Bewegungsmangel
  • eine frühere tiefe Venenthrombose

Plötzlich Krampfadern: was dahinterstecken kann

Krampfadern entwickeln sich meist über Jahre. Wenn sie Dir trotzdem plötzlich auffallen, kann das mehrere Gründe haben:

  • Zuerst das Gefährliche ausschließen. Treten an einem Bein plötzlich Venen hervor und ist das Bein zugleich geschwollen, schmerzhaft oder warm, kann das eine tiefe Venenthrombose sein. Lass das sofort abklären.
  • Die Ursache war vorher unsichtbar. Die großen Stammvenen (die Rosenvenen) liegen so tief, dass man sie auch erweitert von außen meist nicht sieht. Laut DGPL können Besenreiser und Netzkrampfadern die Folge einer solchen unsichtbaren Stammvarikose sein. Sichtbar wird es oft erst an den Seitenästen.
  • Schwangerschaft. Hormone und mehr Blutvolumen belasten die Venen, viele Schwangere bekommen Krampfadern. Sie bilden sich nach der Geburt oft von selbst zurück.
  • Nach einer Thrombose. Sekundäre Krampfadern können sich im Lauf der Zeit nach einer tiefen Venenthrombose entwickeln.
  • Wärme. Bei warmem Wetter nehmen die Beschwerden oft zu, Krampfadern fallen dann eher auf.

Wann es kein Grund zum Abwarten ist:

  • Ist eine Vene plötzlich gerötet, warm, verhärtet und schmerzhaft, kann das eine oberflächliche Venenentzündung sein. Krampfadern erhöhen das Risiko dafür, und das Gerinnsel kann laut DGPL in die Tiefe wachsen. Lass das rasch ärztlich abklären.
  • Schwillt ein Bein plötzlich an, schmerzt es, ist es warm oder bläulich, geh sofort zum Arzt oder in die Notaufnahme: Das kann eine tiefe Venenthrombose sein. Bei Atemnot oder Brustschmerz wähle die 112.

Symptome: woran Du Krampfadern erkennst

Typisch sind bläulich oder violett durchschimmernde, geschwollene und hervortretende Venen, oft knotig verdickt, meist an Waden oder Beininnenseiten. Mögliche Beschwerden:

  • schwere, müde Beine und ein Spannungsgefühl, das beim Hochlegen nachlässt
  • Schwellung, vor allem an den Knöcheln
  • spannende oder juckende Haut
  • nächtliche Waden- oder Fußkrämpfe, auch Schmerzen in der Nacht
  • ein Unruhegefühl in den Beinen

Die Beschwerden nehmen meist gegen Abend zu, nach langem Sitzen oder Stehen, bei Wärme und bei Frauen oft während der Menstruation. Wichtig: Wie auffällig Krampfadern aussehen, sagt wenig darüber, wie stark sie stören. Unscheinbare Krampfadern können viel Beschwerden machen, große Knoten manchmal gar keine. Und die genannten Beschwerden gibt es auch bei anderen Erkrankungen und sogar bei Gesunden.

Die Schweregrade nach CEAP

Venenspezialisten teilen die Befunde nach der CEAP-Klassifikation in sieben Stufen ein:

StufeWas der Arzt sieht
C0keine sicht- oder tastbaren Venenveränderungen
C1Besenreiser und Netzkrampfadern
C2Krampfadern
C3Schwellung (Ödem)
C4Hautveränderungen: bräunliche Verfärbung, Ekzem, Verhärtung
C5abgeheiltes offenes Bein
C6offenes Bein (Ulcus cruris)

Ab C3 sprechen Ärzte von einer chronischen Veneninsuffizienz. Krampfadern können ihre Ursache oder ihre Folge sein.

Sind Krampfadern gefährlich?

Meist nicht. Die häufigste Komplikation ist ein offenes Bein: Laut IQWiG entwickelt es sich bei etwa 3 bis 6 Prozent der Menschen mit unbehandelten Krampfadern. Venenentzündungen, Thrombosen und Blutungen sind seltener. Die DGPL betont aber auch: Krampfadern bilden sich nicht von selbst zurück und neigen dazu, sich über Jahre zu verschlimmern. Frühe Kontrolle lohnt sich deshalb.

Wann zum Arzt?

SituationWas tun
Blutung aus einer KrampfaderSofort: fest auf die Stelle drücken, Bein hochlegen, abdecken und medizinische Hilfe holen, bei starker Blutung 112
Ein Bein schwillt plötzlich an, schmerzt, ist warm oder bläulichSofort ärztlich abklären, Verdacht auf Thrombose. Bei Atemnot oder Brustschmerz 112
Gerötete, warme, schmerzende VeneRasch, möglichst am selben Tag: Verdacht auf oberflächliche Venenentzündung
Wunde am Knöchel ohne Verletzung oder die nach 2 Wochen nicht heiltRasch ärztlich abklären
Starke Beinschwellung, die sich langsam entwickelt hat, oder Hautausschlag über den KrampfadernRasch ärztlich abklären
Krampfadern mit Beschwerden, Schwellung oder HautveränderungenTermin in der Hausarztpraxis oder bei einer Phlebologin oder einem Phlebologen
Krampfadern, die Dich nur optisch störenBeratung möglich, kein Eilfall

Diagnose: was beim Phlebologen passiert

Zuerst fragt die Ärztin oder der Arzt nach Beschwerden, Vorerkrankungen und Risikofaktoren. Die Beine werden im Stehen untersucht, weil die Venen dann gut gefüllt sind. Methode der Wahl ist laut DGPL die farbkodierte Duplex-Sonografie: ein schmerzfreier Ultraschall, der oberflächliche und tiefe Venen zeigt, die Venenklappen, die Richtung des Blutflusses und mögliche alte oder frische Thrombosen. Damit wird auch geklärt, ob primäre oder sekundäre Krampfadern vorliegen und welche Behandlung infrage kommt.

Behandlung

Ob, wann und wie behandelt wird, entscheiden Du und Deine Ärztin oder Dein Arzt gemeinsam. Es zählen Form und Stadium, Beschwerden, Begleiterkrankungen und wie sehr Dich die Krampfadern belasten. Eine Behandlung kann auch dann sinnvoll sein, wenn vor allem das Aussehen Dich stark einschränkt.

Beschwerden lindern: Bewegung und Kompression

  • Bewegung: Spazierengehen, Walking, Joggen oder Venengymnastik aktivieren die Muskelpumpe. Langes Stehen und Sitzen möglichst unterbrechen, die Beine beim Sitzen hochlegen und nicht übereinanderschlagen. Übungen findest Du unter Venengymnastik.
  • Medizinische Kompression: Die aktuelle Kompressions-Leitlinie (AWMF S2k 037-005, Stand Juli 2026) beschreibt, dass Kompressionsstrümpfe venöse Beschwerden, Schwellungen und die Lebensqualität verbessern können, auch mit niedrigem Druck. Das IQWiG hält den Nutzen gegen Krampfader-Beschwerden dagegen für noch nicht sicher belegt. Die Leitlinie hält außerdem fest: Wo es möglich ist, wirkt die Beseitigung der Krampfader besser als Kompression allein.
  • Venensalben, Tabletten und Nahrungsergänzungsmittel: Laut IQWiG ist ihre Wirkung nicht belegt, auch nicht für Extrakte aus Rosskastanie oder rotem Weinlaub.

Bewegung und Kompression sollen laut DGPL Beschwerden lindern und das Fortschreiten bremsen. Die erweiterte Vene selbst bleibt.

Krampfadern beseitigen: die Eingriffe

VerfahrenSo funktioniert es
RadiofrequenzablationEin dünner Katheter wird in die Vene geschoben, Radiowellen versiegeln sie von innen durch Wärme
Endovenöse LasertherapieWie oben, nur mit Laserlicht als Wärmequelle
Verödung (Sklerotherapie)Ein flüssiges oder aufgeschäumtes Mittel wird in die Vene gespritzt, sie vernarbt und verschließt sich. Flüssig für Besenreiser, Schaum für größere Venen
StrippingDie Stammvene wird über Schnitte in der Leiste oder Kniekehle ganz oder teilweise herausgezogen
PhlebektomieKleinere Krampfadern werden über millimeterkleine Schnitte stückweise entfernt
Venenerhaltende Verfahren (CHIVA, Valvuloplastie)Die Vene bleibt, der krankhafte Rückfluss wird abgebunden oder die Klappe mit einer Manschette wieder dicht gemacht

Laut IQWiG werden Krampfadern heute oft durch Hitze verschlossen, weil das seltener zu Komplikationen führt als eine Operation. Nach einer Verödung können bräunliche Flecken an den Einstichstellen entstehen, die meist nach Wochen bis Monaten verblassen. Fehlt danach die Vene? Laut DGPL ist das bei primären Krampfadern kein Problem: Weil das Blut in einer Krampfader in die falsche Richtung fließt, haben andere Venen ihre Aufgabe längst übernommen. Deshalb wird vorher per Ultraschall geprüft, ob die tiefen Venen frei sind.

Wann zeitnah behandelt werden sollte: Laut DGPL ist ein Eingriff in den nächsten Wochen bis Monaten zu planen, wenn Schwellungen, Hautveränderungen oder ein offenes Bein auftreten oder es zu einer Venenentzündung oder Blutung kam. Auch dann bleibt laut DGPL genug Zeit, um in Ruhe mit einer Venenspezialistin oder einem Venenspezialisten zu entscheiden, und zunächst wird meist mit Kompression behandelt.

Vorbeugen: was Du selbst tun kannst

Gegen Alter und Veranlagung kannst Du nichts tun. Laut DGPL gibt es deshalb keinen sicheren Weg, Krampfadern zu verhindern. Was das Risiko senken und Beschwerden lindern kann:

  1. Viel bewegen, im Alltag so oft wie möglich.
  2. Lange Steh- und Sitzphasen unterbrechen, zwischendurch ein paar Schritte gehen.
  3. Beine beim Sitzen hochlegen und nicht übereinanderschlagen.
  4. Übergewicht abbauen: Es erhöht laut DGPL den Druck in den Knöchelvenen.
  5. Kompression bei Stehberufen: Sie kann laut Leitlinie Schwellungen und Beschwerden verringern. Dass sie Krampfadern verhindert, ist nicht belegt. Ob sie für Dich sinnvoll ist, besprich mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt.

Mehr Alltagstipps im Beitrag Krampfadern vorbeugen.

Häufige Fragen

Gehen Krampfadern von selbst wieder weg? Nein, mit einer Ausnahme. Krampfadern bilden sich laut DGPL nicht von selbst zurück und neigen eher dazu, sich zu verschlimmern. Nur Krampfadern aus der Schwangerschaft verschwinden oft in den Monaten nach der Geburt.

Warum habe ich plötzlich Krampfadern? Meist waren die Venen schon länger geschwächt, oft an einer tiefer liegenden Stammvene, die man von außen nicht sieht. Auffällig werden Krampfadern oft in der Schwangerschaft, bei Wärme oder Jahre nach einer Thrombose. Ist eine Vene plötzlich rot, warm und schmerzhaft oder ein Bein plötzlich geschwollen, lass es sofort ärztlich abklären.

Kann man Krampfadern mit Hausmitteln loswerden? Nein. Bewegung, Hochlegen und Kompression können Beschwerden lindern, die erweiterte Vene bleibt aber. Für Salben, Tabletten und pflanzliche Venenmittel ist eine Wirkung laut IQWiG nicht belegt. Beseitigen lässt sich eine Krampfader nur durch einen Eingriff.

Welcher Arzt behandelt Krampfadern? Erste Anlaufstelle ist meist die Hausarztpraxis. Spezialisiert sind Ärztinnen und Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Phlebologie.

Übernimmt die Krankenkasse die Behandlung? Das hängt vom Verfahren und von der Kasse ab. Laut IQWiG bezahlen nicht alle Krankenkassen jede Behandlung, deshalb lohnt es sich, vorher bei Deiner Kasse nachzufragen.

Kommen Krampfadern nach der Behandlung wieder? Meist sind Krampfadern und Beschwerden nach der Behandlung deutlich besser. Die Neigung bleibt aber, deshalb bekommt laut DGPL unabhängig von der Methode ein Teil der Behandelten Jahre später erneut Krampfadern. Bewegung und ein normales Gewicht können helfen, sind aber kein sicherer Schutz.

Ist eine Krampfader gefährlich, wenn sie dick und knotig ist? Nicht automatisch: Die Größe sagt wenig darüber aus, wie stark sie stören. Dicke Knoten dicht unter der Haut können aber leichter verletzt werden und bluten. Gefährlich wird es bei Rötung, Wärme und Schmerz, bei einer Blutung, einer Wunde am Knöchel oder einem plötzlich geschwollenen Bein. Dann lass Dich rasch untersuchen, bei plötzlicher Schwellung sofort.

Wie LEVANA Dich begleitet

LEVANA stellt keine Diagnose, das bleibt Sache Deiner Ärztin oder Deines Arztes. Der kostenlose LEVANA Leg Check™ hilft Dir einzuordnen, ob Du Deine Beine abklären lassen solltest. Im Alltag unterstützt Dich die App mit Übungen für die Wadenmuskeln, Erinnerungen an Bewegung und Wissen rund um Kompression.

Quellen

Alle abgerufen am 6. Oktober 2026.

  • Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), gesundheitsinformation.de: Krampfadern
  • Bundesministerium für Gesundheit, gesund.bund.de: Krampfadern
  • Deutsche Gesellschaft für Phlebologie und Lymphologie (DGPL): Krampfadern
  • AWMF S2k-Leitlinie 037-005: Kompressionstherapie der Extremitäten, Version 5.1 vom 16.7.2026, Kapitel 8.1. Leitlinie als PDF

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Haftungsausschluss

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei einer blutenden Krampfader, einem plötzlich geschwollenen Bein oder Atemnot hol sofort Hilfe, im Notfall über die 112.

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